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Die Partei kann keine positiven Gefühle nennen

ID
1474
Problemschilderung
Die Partei kann keine positiven Gefühle nennen
Antwort
Bei einem hoch eskalierten Konflikt fällt es der Partei schwer positive Gefühle (im Zusammenhang mit dem Konflikt) zu nennen. Besser kann sie sagen, wie schlecht es ihr geht. Also macht der Mediator es ihr leicht und erkundigt sich nach ihrem Leid, um daraus den Kontrast zu bilden. Den kann der dann wie folgt hinterfragen: "Was brauchen Sie um Ihr Leid zu überwinden?". Oder: "Wie fühlt es sich an, wenn Sie ihr Leid überwunden haben?". Der Gedanke an ein positives Gefühl entwickelt sich aus dem negativen heraus.
Kategorie
Sprache
Technik/Intervention
Kontrastbildung
Schlagworte
Emotion    denken    Kontrast    positiv   
Link
Kontrastbildung
Relevanz
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Erstellt
Samstag April 29, 2017 12:42:43 CEST
von Arthur Trossen