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Wasserfallmodell

Das Wasserfallmodell beschreibt eine Vorgehensweise im Projektmanagement.

Beschreibung

Das Wasserfallmodell geht davon aus, dass Projekte oder Projektteile wie ein wie ein Wasserfall aneinandergereiht werden. Das Ergebnis des vorausgegangenen Projektes oder des Projektteiles bildet den Ausgangspunkt des nachfolgenden Projektes oder Projektteiles.

Reíbungsverluste

Man mag sich vorstellen, das es bei einer nicht abgestimmten Zuarbeit zu Reibungsverlusten kommen kann. Ähnlich einem Brückenbau, der von den beiden Seiten eines Ufers gestartet wird und sich in der Mitte des Flusses treffen muss.

Bedeutung für die Mediation

Das Wasserfallmodell könnte besonders bei Softwareprojekten ein Umsetzungsmodell der Lösung sein. Der Mediator muss dann mit darauf achten, dass das Gesamtprojekt einschließlich der jeweiligen Schnittstellen so eindeutig formuliert ist, dass jeder Projekt- oder Projektteilverantwortliche ohne nachzufragen weiß, was zu tun ist. Die Fachkundigkeit des Mediators könnte dabei von Vorteil sein, wenn sie dazu beiträgt, die Schnittstellen zweifelsfrei zu beschreiben.

Das Wasserfallmodell kommt in gewisser Weise auch in der Mediation zum Tragen, wenn man die Phasen Teile eines Projektes versteht. Jede Phase führt zu einem Etappenziel, das in der nächsten Phase (nicht immer erkennbar) aufgegriffen wird. Der Zusammenhang ergibt sich aus der Mediationslandkarte.



Hinweise und Fußnoten

Alias: Wasserfallmethode
Siehe auch: Ratgeber für Interventionen
Archiv: Ein Beitrag zum Werkzeugarchiv
Bearbeitungshinweis: Textvollendung erforderlich.
Prüfvermerk: -

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Seite zuletzt geändert am Mittwoch Februar 21, 2024 19:52:23 CET.

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