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Systemtheorie

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Es geht um die Systemtheorie. Das ist ein wichtiges Thema mit einer übergreifenden Bedeutung, das Bezüge zu anderen Seiten herstellt:

Systemtheorie Systemik Soziologie Order from Noise Wikisuche

Die Systemtheorie versucht soziologische Strukturen in ihrer gesamten Komplexität zu begreifen. Sie kann mit diesem Auftrag auch auf die Mediation angewendet werden. Die Auswirkungen der systemischen Sicht auf die Mediatioin werden im Beitrag Systemik vorgestellt.

Worum geht es?

Die Theorie setzt sich mit der Komplexität sozialer Gebilde auseinander. Sie geht davon aus, dass ein System nicht lediglich von seinen Elementen gesteuert wird, sondern aus der Relation der Ele-mente zueinander und zu dem System, dem sie angehören. Die Systeme selbst bilden wiederum eine Differenz zur Umwelt, die mehrere Systeme in sich aufnehmen kann. Die Systeme selbst stehen in einer Wechselbeziehung, sodass sie sich beobachten können. Die Interaktionen zwischen Elementen, Systemen und der Umwelt ist nach dieser, der Kybernetik nachgebildeten Theorie, keinesfalls beliebig. Sie kann gesteuert werden.

Was besagt die Theorie?

Dieses Youtube-Video zeigt welche Überlegungen der Systemtheorie von Luhmann zugrunde liegen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Video um ein bei Youtube (Google) hinterlegtes Video handelt. Es wurde im erweiterten Datenschutzmodus eingebettet. Was das bedeutet, erfahren Sie in der Alt-Datenschutzerklärung.

Bedeutung für die Mediation

Die Systemtheorie hat eine mehrfache Bedeutung für die Mediation. Sie kommt nicht nur bei gesellschaftlichen Themenstellungen zur Geltung. Sie erklärt auch Vorgänge und Zusammenhänge in der Mediation.1 Konkrete Berührungspunkte ergeben sich bei der Auseinandersetzung mit der Komplexität und dem dadurch bedingten Entstehen von Emergenz.2

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Hinweise und Fußnoten

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Bearbeitungsstand: 2023-03-10 04:12 / Version 10.

Siehe auch: Systemik
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Based on work by Bernard Sfez . Last edited by Arthur Trossen
Seite zuletzt geändert am Freitag März 1, 2024 00:56:28 CET.

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