Navigation | Eckdaten zur Beschreibung des Kognitionsprozesses in der Mediation |
eclected Mediation | Eclectic heißt vielseitig. Die eclectic Mediation ist eine andere Bezeichnung für die blendedMediation |
Emotional Freedom Techniques | EFT (Emotional Freedom Techniques oder Emotionale Befreiungstechnik) ist eine Klopftherapie (Klopf-Akupressur) die dazu beiträgt, die Körperenergien zu harmonisieren. Wer sich damit auskennt, kann diese Technik auch in der Mediation verwenden, damit die Partei emotional gestärkt (ausgeglichener) wird und besser an der Verhandlung teilnehmen kann. |
Egoismus | Egoismus bezieht sich auf eine Denkweise, bei der eine Person in erster Linie ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse in den Vordergrund stellt und möglicherweise weniger Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer nimmt. Dies kann in bestimmten Situationen gesund sein, solange es nicht zu einem ungesunden Grad an Selbstzentriertheit führt und die Rechte und Bedürfnisse anderer nicht verletzt werden. |
Eigenkosten | Eigenkosten sind die nicht an Dritte zu zahlenden Aufwendungen zur Beilegung eines Konfliktes. Die Eigenkosten sind gegen die Konfliktkosten abzugrenzen und teilweise mit ihnen identisch. |
Vormediation | Eigentlich ist die Mediationsvorbereitung gemeint. Manchmal nimmt sie aber selbst Züge einer Mediation an und wird sogar wie eine Mediation abgewickelt, sodass dieser Prozess, der eigentlich auch nur ein Teil eines anderen Prozesses ist dennoch als ein abgeschlossenes Verfahren mit spezifischen Besonderheiten erfasst werden kann. |
Eigenverantwortlichkeit | Eigenverantwortlichkeit ist die Übernahme der Sorge für und durch sich selbst. |
Fallaufkommen | Eignung und Zustandekommen von Mediationen |
reglementierter Beruf | Ein „reglementierter Beruf“ ist nach Art. 3 der Richtlinie 2005/36/EG eine berufliche Tätigkeit oder eine Gruppe beruflicher Tätigkeiten, bei der die Aufnahme oder Ausübung oder eine der Arten der Ausübung direkt oder indirekt durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften an den Besitz bestimmter Berufsqualifikationen gebunden ist. Mediator ist kein reglementierter Beruf im Sinne dieser Vorschrift. |
Fristen | Ein abgegrenzter Zeitraum zur Vornahme einer Maßnahme. Fristen sind von Terminen zu unterscheiden, die einen konkreten Zeitpunkt zur Vornahme einer Handlung nennen. |
VAKOG | Ein Akronym das beim NLP zur Identifikation der 5 Sinne verwendet wird. VAKOG steht für:
- V–Visuell (Sehen)
- A-Auditiv (Hören)
- K-Kinästetisch und Haptisch (Tasten)
- O-Olfaktorisch (Riechen)
- G-Gustatorisch (Schmecken)
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Argumente | Ein Argument ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Begründung oder ein Begründungszusammenhang. In der Mediation soll das Argument eine Position oder Lösung verhärten. Das Argumentieren könnte ein Indiz sein, dass die Mediation nicht verstanden wurde. |
Berater | Ein Berater ist zunächst jemand, der Ratschläge erteilt. Er will bei der Problemlösung behilflich sein. Die Beratung kann professionell und disziplinübergreifend angeboten werden. Dann ist Berater eine Berufsbezeichnung.Auch wenn der Mediator beraten kann und gegebenenfalls sogar muss, ist er kein Berater, weil die Beratung nicht den Arbeitsschwerpunkt bildet in der Mediation. |
Berufsgesetz | Ein Berufsgesetz regelt die Zugangs- und Abwicklungsbedingungen für eine Berufsausübung. Um die Berufsfreiheit zu sichern, werden häufig Kammern beliehen, um die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen verbindlich festzulegen. |
Beziehungskonflikt | Ein Beziehungskonflikt beschreibt den Konflikt zwischen zwei Personen, der sich nicht auf Sachfragen beschränkt und sich von einem Wertekonflikt unterscheidet. |
Curriculum | Ein Curriculum beschreibt ein Lehrprogramm. Es geht über einen Lehrplan hinaus, der in der Regel auf die Aufzählung der Unterrichtsinhalte beschränkt ist. Das Curriculum orientiert sich an den ausgewiesenen Lehrzielen und am Ablauf des Lehr- und Lernprozesses. Insbesondere enthält es Aussagen über die Rahmenbedingungen des Lernens und die damit zu erzielende Qualifikation. |
Diplomat | Ein Diplomat ist eine Person, die im Auftrag ihres Heimatlandes in diplomatischen Angelegenheiten tätig ist. Im übertragenen Sinn wird damit auch ein geschickter Verhandler beschrieben.
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Elevator Pitch | Ein Elevator Pitch simuliert das kurze Zeitfenster einer Aufzugsfahrt in dem ein Produkt oder eine Idee zu beschreiben ist. Er beschreibt die Notwendigkeit, die Mediation in so kurzer Zeit zuverlässig zu beschreiben, dass beim Zuhörer ein Interesse geweckt wird. |
Emotionskontraste | Ein erfolgversprechender Weg, sich von einem schlechten Gefühl zu befreien, ist das Herausarbeiten des Kontrastgefühls. Die Emotionskontraste listen die Gefühle auf, die dem schlechten Gefühl gegenüberzustellen sind. |
Facilitator | Ein Facilitator (auch Moderator oder Prozessbegleiter genannt) ist eine Person, die Gruppen oder Teams bei der Durchführung von Diskussionen, Workshops oder anderen interaktiven Veranstaltungen unterstützt. Der Facilitator hat in der Regel keine inhaltliche Verantwortung für das Thema, sondern hilft den Teilnehmern, ihre Ziele zu erreichen, indem er den Prozess lenkt und die Diskussionen strukturiert. |