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Die "Was wäre, wenn" - Frage

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Hier geht es um eine Fragetechnik. Die Ausführungen stehen mit folgenden Beiträgen im Zusammenhang;

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Die Frage kann sehr effizient sein. Sie wird vornehmlich in der kognitiven Verhaltenstherapie verwendet. Dort geht es darum, bestimmte Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen, um so neue Sichtweisen zu vermitteln.1 Mit dem Hintergrund kann sie durchaus auch in der 3.Phase eingesetzt werden. Viel effizienter kommt sie jedoch schon in der 2.Phase zum Einsatz. Dann geht es darum, den Konflikt abzuklopfen.

Beispiel 15193 - "Was wäre, wenn der Gegner nicht die geforderten 1000€, sondern nur 900€ zahlt?", "Was wäre, wenn Ihre Forderung beglichen ist. Ist dann alles OK?", "Was wäre anders, wenn alle diese Probleme gelöst sind?"


Was wäre wenn - Fragen lenken die Gedanken genau dahin, wo die Mediation sie haben will, nämlich in die Zukunft. Von dort sind Rückschlüsse auf die Gegenwart (und den Konflikt) möglich. Auch können die Gedanken mit dem Sprung in die Zukunft aus dem Argumentationsmodius herausgenommen werden.

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Alias: Was wäre wenn Frage
Siehe auch: Verfahrensverzeichnis
Prüfvermerk: -


Based on work by Arthur Trossen
Seite zuletzt geändert am Donnerstag Februar 22, 2024 02:13:06 CET.

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